New York, New York

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Hello everybody,

this weekend we went to New York City. The trip was amazing. We had snow while standing at the Times Square, visited Ground Zero and ate a german lunch.

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I was also able to forget about all the stuff that I have to do for classes in the upcoming days – great. Amazing trip – even if it was really, really cold.

„If I can make it there

I’ll make it anywhere

It’s up to you

New York, New York“ – Frank Sinatra

Best, Toby

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Hallo zusammen,

am vergangenen Wochenende ging es für den Rest des deutschen Hauses und mich nach New York City. Jedes der Internatonal – Hauses darf einen Trip machen, der allerdings einen Teil der Kultur umfassen sollte – und wir fuhren nach New York City, um dort in einem deutschen Restaurant zu essen. Natürlich war nur dies der Grund – nicht die Faszination der Stadt oder ähnliches. 😀

Wir fuhren Samstagmorgen mit einem vom College gestellten Bus – Jared, einer meiner Mitbewohner, hatte sich bereit erklärt, die Aufgabe zu übernehmen – und waren gegen 14 Uhr  in unserem Appartment. Zuvor hatten wir noch mit dem Autofahren in New York City sowie der Parkplatzsuche für unseren Minivan zu kämpfen, wurden beispielsweise von 3 Parkhäusern wegen unserer Größe abgewiesen, konnten dann aber letztendlich drei Blocks vom Times Square entfernt fündig werden.

Nachdem wir endlich einen Parkplatz gefunden hatten – wie sich am nächsten Tag herausstellen sollte, für den Schnäppchen-Preis von 107 Dollar für 26 Stunden – gingen wir Richtung Appartment, was nochmal rund 30 Minuten dauerte. Das Appartment war im Südosten Manhattans, aber ziemlich cool. Nach dem „Einchecken“ ging es erst einmal als ganze Gruppe zu einem Weihnachtsmarkt mit Blick aufs Empire, wo es unter anderem deutschen Glühwein gab.

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Danach splitteten wir uns und gingen in kleineren Gruppen weiter. Einige wollten shoppen, ich hingegen wollte mit zwei anderen erst zu Ground Zero und dann zum Times Square.

Ground Zero sollte sich als „heikel“ erweisen, denn erst übersprang die U-Bahn drei Stationen (grundlos) und hielt nicht vor Queens, dann mussten wir – um zum Memorial für 9/11 zu gelangen – eine Sicherheitskontrolle wie am Flughafen über uns ergehen lassen. Neben mir fanden das auch die beiden Amerikaner, mit denen ich unterwegs war, ziemlich komisch. Nichtsdestro trotz lohnte sich die Wartezeit, Ground Zero mit den Memorials war atemberaubend und einfach ziemlich interessant.

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Danach ging es für uns zum Times Square, wo uns ein „Wunder von New York“ erwartete – denn kaum dort angekommen, fing es an zu schneien, was trotz der Kälte einfach nur atemberaubend war.

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Am nächsten Tag liefen wir noch ein wenig durch New York, hatten unter anderem „Breakfast at Tiffany´s“, und gingen dann für das Mittagessen zum deutschen Restaurant namens „Hallo Berlin“, wo ich nach langer Zeit mal wieder ein Wiener Schnitzel essen konnte.

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Bier habe ich mir aber keines gegönnt, 60 Dollar für ein 5 Liter Fass Warsteiner war dann doch etwas ausserhalb dessen, was ich bezahlen wollte.

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Dank alle dem eine atemberaubende Reise, die uns für zwei Tage vom Juniata wegfahren und den ganzen Streß der letzten Wochen vergessen ließ.

 

„If I can make it there
I’ll make it anywhere
It’s up to you
New York, New York“ – Frank Sinatra

Euer Toby

 

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